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Allgemeine Geschäftsbedingungen des Behandlungsvertrages für Physiotherapie & Heilmassage

Standort: Industriestraße 12,

2540 Bad Vöslau



1.    Worauf müssen Sie vor Behandlungsbeginn achten?


1.1. Ärztliche Verordnung


Für Ihre Behandlung benötigen Sie eine ärztliche Verordnung. Diese erhalten sie von der Ärztin/vom Arzt Ihres Vertrauens, die/der zur Ausstellung dieser Verordnung berechtigt ist.

Die Verordnung muss neben persönlichen Daten


•      eine medizinische Diagnose

•      die Anzahl der Behandlungseinheiten

•      die verordnete Behandlung

  • den Namen ihres Therapeuten


beinhalten.

Vom Erfordernis einer ärztlichen Verordnung kann nur Abstand genommen werden, wenn Sie die Leistung Ihrer/s PhysiotherapeutIn ausschließlich zur Prävention in Anspruch nehmen. Präventive Leistungen dürfen berufsrechtlich nur an Gesunde erbracht werden. Sollten Sie z.B. unter Schmerzen leiden oder sollten Ihnen andere behandlungsbedürftige Leiden bekannt sein oder auftreten, teilen Sie dies Ihrer/Ihrem PhysiotherapeutIn sofort mit.


1.2. Verrechnung der Behandlungskosten


Die Kosten der Behandlung bemessen sich nach einer Kombination aus Einzelleistung, benötigter Zeit und eventuell für die Behandlung benötigtem Material und werden Ihnen bei Behandlungsbeginn bekannt gegeben. Ihr/e PhysiotherapeutIn hat keinen Vertrag mit Ihrem Krankenversicherungsträger. Sie begleichen die Kosten mit Ihrer/Ihrem behandelnden PhysiotherapeutIn als WahltherapeutIn und suchen bei Ihrem zuständigen Krankenversicherungsträger um teilweisen Rückersatz gemäß dem Kassentarif/satzungsmäßigen Kostenzuschuss an. Angaben zum zu erwartenden Kostenersatz/Kostenzuschuss können nur unter Vorbehalt der Entscheidung Ihres Sozialversicherungsträgers gegeben werden.


1.3. Chefärztliche Genehmigung Ihres Krankenversicherungsträgers


Ihr Krankenversicherungsträger übernimmt einen Teil der Behandlungskosten. Dazu benötigen Sie eine Bewilligung der ärztlichen Verordnung durch die chefärztliche Abteilung Ihrer zuständigen Krankenversicherung. Damit bewilligt der Krankenversicherungsträger die Rückerstattung der anteiligen Kosten/des satzungsmäßigen Kostenzuschusses nach erfolgter Durchführung der Behandlung und nach Begleichung der Behandlungskosten aufgrund der gleichzeitig mit der chefärztlich bewilligten Verordnung vorgelegten Honorarnote


1.4. Befunde

Eine fachgerechte Behandlung erfordert eine ausführliche Erstbegutachtung. Dabei ist Ihr/e PhysiotherapeutIn auf Ihre Mithilfe angewiesen. Daher werden Sie gebeten, zum ersten Termin alle relevanten Befunde mitzubringen.

2.    Wie gestaltet sich der Ablauf der Therapie?

2.1. Persönliche Einzelbetreuung


Ihr/e PhysiotherapeutIn steht für die Dauer der Behandlung ausschließlich Ihnen zur Verfügung. Sie/er ist Ihr/e AnsprechpartnerIn in organisatorischen und fachlichen Fragen der Behandlung.

Mit ihr/ihm vereinbaren Sie die für Sie wichtigen Bereiche wie ...

  1. Wohin? –> Behandlungsziel                         5. Was? –> Maßnahmen der Behandlung
  2. Wann? –> Behandlungstermine                   6. Wie lange? –> Behandlungsdauer
  3. Wie häufig? –> Behandlungsfrequenz                    7. Bis wann? –> Behandlungsumfang
  4. Wie viel? –> Kosten der Behandlung

2.2. Ihre Behandlung

Die Leistung Ihrer/s PhysiotherapeutIn setzt sich zusammen aus allen unmittelbar mit und für Sie erbrachten Maßnahmen wie insbesondere


  • persönliche individuelle Behandlung einschließlich Befunderhebung und Beratung
  • behandlungsbezogene Administration, Terminvergabe
  • für die Behandlung notwendige Vor- und Nachbereitung wie z.B. Herstellung, Anpassung und Bereitstellen individuellen Therapiematerials
  • Dokumentation (Krankengeschichte) und 10-jährige Aufbewahrung, wobei Sie ein Recht zur Einsichtnahme und Kopie (gegen Kostenersatz) haben
  • bei Bedarf/nach Anfrage: Verfassen von über die Dokumentation hinausreichenden, individuellen Befunden zur Vorlage bei diversen Stellen wie Krankenversicherungsträgern, behandelnden ÄrztInnen, privaten Versicherungsträgern und ähnlichen Stellen


2.3. Dokumentation


Ihr/e PhysiotherapeutIn ist gesetzlich zur Dokumentation u.a. der therapeutischen Maßnahmen in einer Krankengeschichte verpflichtet. Die Dokumentation steht im Eigentum Ihrer/s PhysiotherapeutIn. Auf Ihr Verlangen können Sie Einsicht in die Dokumentation nehmen und gegen Kostenersatz Kopien erhalten. Nach Beendigung der Behandlung verbleibt die Dokumentation bei Ihrer/m PhysiotherapeutIn und wird über den gesetzlich verpflichtenden Zeitraum von 10 Jahren aufbewahrt.


2.4. Grundsätze der Behandlung Ihrer/s PhysiotherapeutIn

•      Gesetz: Die Behandlung erfolgt in Übereinstimmung mit den einschlägigen gesetzlichen Bestimmungen, insbesondere dem Bundesgesetz über die Regelung der gehobenen medizinisch-technischen Dienste in der geltenden Fassung. (MTD-Gesetz)

•      Wissenschaft: Ihr/e PhysiotherapeutIn orientiert sich an den aktuellen wissenschaftlichen Erkenntnissen.

•      Selbstbestimmung: Ihr/e PhysiotherapeutIn unterbreitet Ihnen auf der Grundlage der ärztlichen Verordnung und der Erstbegutachtung einen Behandlungsvorschlag. Es obliegt Ihnen, dieses Angebot anzunehmen oder Anpassungen mit Ihrer/m PhysiotherapeutIn abzusprechen.

•      Verschwiegenheit: Alle Informationen, die Sie Ihrer/m PhysiotherapeutIn geben, unterliegen der Verschwiegenheitspflicht. Es wird davon ausgegangen, dass ein Informationsaustausch zum Zwecke der Behandlungsoptimierung mit der verordnenden Ärztin/dem verordnenden Arzt als auch den weiteren, von Ihnen genannten und an der Behandlung beteiligen Gesundheitsberufen gewünscht ist. Ohne Ihr Wollen werden diese Informationen keiner anderen Person weitergegeben. Sollte sich eine weitere Informationsweitergabe aus medizinisch-therapeutischen Gründen als sinnvoll und notwendig erweisen, wird sich Ihr/e PhysiotherapeutIn mit Ihnen darüber beraten. Dasselbe gilt für die Weitergabe der aus gesetzlichen Gründen verpflichtenden Dokumentation.

3.    Was sollten Sie über die Kosten der Behandlung wissen?


3.1. Höhe der Kosten

Die Kosten bemessen sich nach einer Kombination aus Einzelleistung, benötigter Zeit und eventuell für die Behandlung benötigtem Material (dies wird individuell nach Bedarf verrechnet). Die Kosten der individuell in Aussicht genommenen Behandlung werden Ihnen von Ihrer/m PhysiotherapeutIn zu Beginn der Behandlung mitgeteilt und basieren auf diesen Angaben .


3.2. Zahlungsmodus

Ihr/e PhysiotherapeutIn stellt Ihnen bei Ende der Behandlung (bzw. Behandlungssitzungen der ärztlichen Verordnung) eine Honorarnote über die Gesamtkosten der Behandlungssitzungen aus.

Folgenden Zahlungsmodus können Sie mit Ihre/m PhysiotherapeutIn vereinbaren:

•      Barzahlung

•      Zahlung mit Banküberweisung

Mit Ihrer/m PhysiotherapeutIn vereinbaren Sie den Zeitpunkt der Bezahlung (Fälligkeit) – er ist der Honorarnote zu entnehmen. Geraten Sie mit der vereinbarten Zahlungsmodalität in Verzug, behält sich Ihr/e PhysiotherapeutIn das Recht vor, Verzugszinsen in der gesetzlich zulässigen Höhe von 4 % in Rechnung zu stellen. Für im Zusammenhang mit nicht entsprechend der Fälligkeit bezahlten Honorarforderungen durchgeführte Mahnungen bemessen sich die erhobenen Mahnspesen für die erste Mahnung auf Euro 5,00 für die zweite Mahnung auf Euro 10,00 und für die dritte Mahnung auf Euro 15,00. Die Gesamtkosten der Behandlung ergeben sich daher aus der Honorarforderung zuzüglich etwaiger, anfallender Verzugszinsen und Mahnspesen.

4.    Was ist Ihr Anteil an einer erfolgreichen Behandlung?

Ihr/e PhysiotherapeutIn ist BegleiterIn auf Ihrem ganz persönlichen Weg und steht Ihnen mit Rat und Tat zur Seite. Im Rahmen der Erstbegutachtung werden Behandlungsziel und -maßnahmen besprochen und vereinbart. Eine erfolgreiche Behandlung setzt voraus, dass Sie Ihrer/m PhysiotherapeutIn Auskunft geben über Ihren Gesundheitszustand und die mit den aktuellen Beschwerden in Zusammenhang stehenden sowie bisher vorgenommenen Untersuchungen und Behandlungen. Ihr/e PhysiotherapeutIn unterstützt Sie dabei durch gezielte Fragestellungen.

Zur Erreichung des bestmöglichen Behandlungserfolges ist Ihre Mithilfe unentbehrlich. Mithilfe kann bedeuten, bestimmte Handlungsanleitungen zu befolgen, erlernte Übungen zu wiederholen oder gewisse Handlungen zu unterlassen.


Erhält Ihr/e PhysiotherapeutIn den Eindruck, dass der Behandlungserfolg z.B. mangels Ihrer Mithilfe nicht erreichbar erscheint, wird Sie Ihr/e PhysiotherapeutIn darauf ansprechen und versuchen, eine Lösung anzubieten


5.    Wie sagen Sie einen vereinbarten Behandlungstermin ab?


Können Sie einen vereinbarten Behandlungstermin nicht wahrnehmen, werden Sie ersucht, dies unverzüglich – spätestens aber werktags 12 Stunden vor dem vereinbarten Termin – Ihrer/m PhysiotherapeutIn mitzuteilen. Andernfalls behält sich Ihr/e PhysiotherapeutIn das Recht vor, den nicht wahrgenommenen Termin in der Höhe jener Kosten, die Sie auch bei durchgeführter Behandlung zu zahlen gehabt hätten, in Rechnung zu stellen. Diese Kosten können nicht beim Krankenversicherungsträger geltend gemacht werden.


6.    Wann endet die Behandlung?

Die ärztliche Verordnung begrenzt den Umfang der Behandlung. Sollte eine Behandlung darüber hinaus notwendig sein, benötigen Sie eine neue (falls Sie eine Rückerstattung wünschen auch chefärztlich bewilligte) ärztliche Verordnung.

Die Behandlung endet üblicherweise im Einvernehmen zwischen Ihnen und Ihrer/m PhysiotherapeutIn. Sowohl Ihnen als auch Ihrer/m PhysiotherapeutIn steht es darüber hinaus frei, die Behandlung jederzeit und ohne Angabe von Gründen abzubrechen. Ihr/e PhysiotherapeutIn wird sich insbesondere zum Abbruch der Behandlung entscheiden, wenn sie/er der Meinung ist, dass die Behandlung nicht zum gewünschten beziehungsweise vereinbarten Erfolg führt oder medizinisch-therapeutisch andere Behandlungsmaßnahmen angezeigt sind.


Dasselbe gilt, wenn beispielsweise Ihrer/m PhysiotherapeutIn die Behandlung aus therapeutischer Sicht nicht mehr verantwortbar erscheint oder Sie den vereinbarten Zahlungsmodus nicht einhalten. Bei vorzeitiger Beendigung gelangen jene Behandlungssitzungen zur Verrechnung, die Sie tatsächlich in Anspruch genommen haben. Eine Ausnahme stellen nicht rechtzeitig abgesagte Termine dar (siehe dazu oben).

7.    Wie suchen Sie bei Ihrem Krankenversicherungsträger um Rückersatz der tarifmäßigen Behandlungskosten/satzungsmäßigen Kostenzuschuss an?


Sie reichen die vor Beginn der Behandlung


  • chefärztlich bewilligte ärztliche Verordnung

+

  • die von Ihrer/m PhysiotherapeutIn ausgestellten Honorarnote

+

  • eine Bestätigung über die bereits bezahlte Honorarnote (Kontoauszug etc.)


ein und Ersuchen um Überweisung auf ein von Ihnen angegebenes Konto oder Postanweisung des gemäß Kassentarif/Satzung des Sozialversicherungsträgers zum Kostenersatz gelangenden Betrages.


8. Zugang zu den Therapieräumen

Bitte beachten Sie, dass die Therapieräume in der Industriestraße 12, 2540 Bad Vöslau im 1. Stock liegt und nur über Stiegen erreichbar ist à kein Barriere freier Zugang !

9. Die erste Behandlung

Bei Ihrer ersten Behandlung planen Sie bitte ca. 1,5 Stunden ein . Es wird eine Anamnese (Befund/Gespräch) erhoben, hierbei haben Sie bitte Verständnis, dass Sie sich mitunter bis auf die Unterwäsche entkleiden müssen. Der Therapeut versucht mithilfe diverser Testungen und Fragen, Hinweise auf die Ursache des Problems zu verschaffen. So hat er die die Möglichkeit, die nächsten Therapieschritte zu planen , Ihre Ziele und Wünsche für die Therapie zu berücksichtigen und in die Behandlung mit einzubeziehen .

Bitte nehmen Sie zur ersten Einheit die bewilligte Verordnung und sämtliche Befunde/Arztbriefe diesbezüglich mit.

Des weiteren nehmen Sie bitte immer angenehme Kleidung, sowie Turnschuhe für den Innenbereich mit  à Umkleidekabinen befinden sich vor Ort.

10. Nach der Therapie

Bitte achten Sie auch nach der Therapie gut auf sich und Ihren Körper ! Durch die Therapie wird der gesamte Organismus angeregt, daher nehmen Sie bitte ausreichend Flüssigkeit in Form von Wasser/Saft oder Tee zu sich, sollten Sie hungrig werden, nehmen Sie einen leichten Snack zu sich, damit es zu keinen unangenehmen Kreislaufbeschwerden aufgrund von Flüssigkeits, - oder Nahrungsmangel kommt. Der Körper „arbeitet“ auch noch nach Therapieende weiter. Vermeiden Sie unmittelbar nach Therapie Ende schwere körperl. Arbeit, Saunagänge, Kreislaufbelastende Tätigkeiten, extrem Sportarten etc.


11. Reaktionen nach der Therapie

Muskelkater, Müdigkeit oder genau das Gegenteil, ein etwas gesteigertes Schmerzempfinden sind häufige Reaktionen, die nach einer Therapie auftreten können und dürfen -  schließlich bekommt der Körper neue Reize die er nicht kennt. Normal dauern diese Reaktionen 2 bis maximal 3 Tage an -  informieren Sie uns hierüber bitte vor der nächsten Therapie.


12. Medikamente

Bitte geben Sie uns sämtliche Neuerungen in Bezug auf Medikamente bekannt (neues Medikament, Absetzen eines Medikamentes etc.)  – dies ist für den Therapeuten/die Therapie sehr wichtig zu wissen, sollte sich diesbezüglich etwas ändern !!                                                                                                                                                    Ihr Therapeut muss über alle aktuell eingenommenen Medikamente Bescheid wissen.


13. Impfungen

Sollten Sie während der Therapieserie, eine Impfung bekommen, informieren Sie uns bitte umgehend und klären Sie mit ihrem behandelten Arzt ab, ob es an diesem oder an den darauf folgenden Tagen erlaubt ist, eine Therapie durchzuführen.


14. Zahn Operationen/ Augen Operationen / Muttermalentfernungen

Dies sind Eingriffe welche häufig ambulant durchzuführen sind und die Patienten recht schnell wieder Nachhause dürfen, – oft findet man solche Eingriffe gar nicht erwähnenswert.  Bitte  informieren Sie uns vor der Therapie darüber und halten Sie Rücksprache mit Ihrem behandelten Arzt ob eine Therapie (egal in welcher Form) erlaubt  ist ! Durch vermehrte Durchblutung oder Anstrengung (auch in leichter, nicht spürbarer Form) kann es zu Druck Erhöhungen der Gefäße kommen und dies die Wundheilung massiv beeinträchtigen !


15. Grunderkrankungen/chronische Erkrankungen/Allergien

Sind Sie Diabetiker, Herzpatient, haben Sie Asthma, Epilepsie, leiden unter Allergien (Latex, Biene/Wespe, Inhaltsstoffe)  oder einer anderen Grunderkrankungen (infektiös/nicht infektiös), die Sie vielleicht schon seit Jahren haben und die Ihnen bis dato keine Beschwerden gemacht hat bzw. die Sie gut im Griff haben u. mit Ihrem jetzigen Problem, weshalb Sie die Physiotherapie/Heilmassage aufsuchen nichts zu tun hat  ?                                                                                                                                                                        Für uns als Therapeuten sind das überaus wichtige Informationen, da wir zu jedem Zeitpunkt über Sie Bescheid wissen müssen und ggf. auch wissen müssen, wo Sie ihr                                              Notfallmedikament  (Asthmaspray, Nitro - Spray, Insulin, Notfall Pen etc.)                                           aufbewahren ( Hose, Tasche,  Jacke, Umkleidekabine…)                                                                             beziehungsweise wie sich eine entsprechende Unverträglichkeit/Vorstadium an ihrem Körper  bemerkbar macht.


16. Metall im Körper/Implantate / Piercings

Bitte informieren Sie uns vorab über etwaige nicht körpereigenen Stoffe an und in Ihrem Körper. Diese können für manche Anwendungen ein Ausschlusskriterium sein  ( Stent, Spirale, Portkatheter, Schrittmacher, Insulinpumpe, Metall- Splitter, Schrauben, Nägel, Drähte etc.).


17. Entzündungen/ Fieber/Grippale Infekte/Halsschmerzen/Antibiotika Einnahme

Alle Erkrankungen, welche in die oben genannten Aufzählungspunkte passen, sind Anhaltspunkte dafür, dass keine Therapie gemacht werden darf, solange dies nicht abgeheilt ist und bis der behandelnde Arzt eine Fortsetzung der Therapie erlaubt. Sagen Sie bitte in solchen Fällen die Therapie einfach telefonisch  ab und melden Sie sich bitte erst wieder, wenn Sie vollständig gesund sind - Ihr Körper wird es Ihnen danken !


18. Schwangerschaft

Geben Sie vor Therapiebeginn bekannt, ob Sie schwanger sind. Sollten Sie während der Therapieserie erfahren, dass Sie schwanger sind, dann geben Sie uns dies bitte unverzüglich bekannt ! Dieser freudige Umstand Bedarf umgehend einer weiteren Abklärung durch den Gynäkologen und ggf. eine neue Therapieplanung.


19. Sonnenbäder/Sonnenbrand

Bitte vermeiden Sie unmittelbar vor und nach der Therapie Sonnenbäder. Achten Sie während der Therapieserie darauf, dass Sie keinen Sonnenbrand an der zu behandelnden Therapiestelle bekommen, da ein Sonnenbrand immer eine Verletzung der Haut darstellt und somit Therapiemaßnahmen wie Elektrotherapie, Massagen etc. nicht durchführbar sind.


20. Haben Sie Fragen oder ist Ihnen etwas unklar ?

Bitte scheuen Sie sich nicht, bei Unklarheiten nachzufragen, Ihr/e PhysiotherapeutIn erteilt Ihnen gerne Auskunft.